Posted on Jul 13, 2010

Bergsteigen in den Alpen

Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig. Bergsteigen, Bergwandern, über Klettersteige gehen, Hochtouren durchführen und Felsen besteigen. Eisklettern durch Gletscher. Wer einmal den Gipfel erreicht hat, muss sich auch wieder talwärts begeben. Das geschieht über ein fachgerechtes Abseilen.

Zubehör: Kletterseil, Gurt, Karabiner und Haken. Seit den 1990 Jahren gibt es spezielle Bremsgeräte. Ganz wichtig sind Kenntnisse über das Wetter, das gerade in Hochgebirgen sehr schnell umschlagen kann. Bei den Alpenverbänden erhält man detaillierte Wetterinformationen.

Auch bei den Bergführern, den Betreibern von Alpenhütten und auch im Internet. Als nicht ständig im Hochgebirge Lebender ist man auf solche Informationen zwingend angewiesen, wenn man eine Kletterpartie überleben will. Ein wolkenloser Himmel oder geringe Bewölkung stehen für gutes Wetter.

In den Tälern kann es dabei neblig sein. Gute Fernsicht, schwacher Wind und klare und kalte Nächte. Leichtes Abendrot. Wodurch zeichnet sich dagegen schlechtes Wetter aus? Zum Beispiel durch geringe Sichtweiten wegen Dunst. Flammendes Morgenrot. Wenn sich nachmittags die Schönwetterwolken nicht auflösen.

Kühlt es sich nachts nicht ab, ist mit einer anziehenden Regenfront zu rechnen. Gefährlich ist immer auch der Föhn, der immer dann entsteht, wenn sich auf der nördlichen und der südlichen Hälfte der Alpen Hoch- bzw. Tiefdruckgebiete einander gegenüber liegend befinden. Dabei kann es dann zu starken Winden kommen.