Notwendige Wanderausrüstung

Das ist ein ganz entscheidender Punkt. Wer an dieser Stelle meint, sparen zu können, der kann sich mitunter in Lebensgefahr begeben. Es gilt ein alter Spruch: „Schlechtes Wetter gibt es nicht, es gibt nur falsche Bekleidung!“

Wer es gewohnt ist, ständig bei Wind und Wetter im Freien zu arbeiten, wie zum Beispiel auf einer Baustelle, der wird diese Weisheit nachvollziehen können. Und so geht es auch beim Wandern in den Alpen vonstatten, wo man ständig mit Wetterumschwüngen rechnen muss.

Trekkingstöcke erleichtern im unwegsamen und felsigen Gelände Einiges. Ganz wichtig sind ordentliche Wanderschuhe, die bis über die Knöchel reichen. Stöckelschuhe haben im Gebirge nichts zu suchen. Die Mitführung eines „Erste Hilfe Outdoors“ ist unerlässlich.

Es kann immer schnell zu Unfällen kommen. Damit kann man dann kleine Schürfwunden etc. an Ort und Stelle behandeln. Bei größeren Touren ist das Mitführen einer Rucksackapotheke angebracht. Was gehört noch in einen Wander-Rucksack? Proviant, ausreichend Getränke, Mütze, Handschuhe, Sonnenbrille, gute Wanderkarten.

Und immer ein eingeschaltetes Handy. In Notsituationen kann man unter Umständen dann geortet werden, weil ein eingeschaltetes Handy immer mit GPS gekoppelt ist und man damit die Koordinaten des Ortes des Wanderers ermitteln kann, an dem er sich gerade befindet. Unter den Outdoorjacken sind die Dreilagenjacken vorzuziehen, die bei geringem Eigengewicht maximalen Komfort bieten.

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